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Nachrichten aus der Region

88374 Nachrichten...
07.11.2026
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Vollsperrung bei Großrückerswalde

(TG) GROßRÜCKERSWALDE: Vom 9. November bis voraussichtlich zum 18. Dezember muss die Streckewalder Straße/K8115 bei Großrückerswalde im Ortsteil Streckewalde zwischen der Einmündung Bergstraße und dem Hausgrundstück Preßnitztalstraße 5 für den Verkehr voll gesperrt werden.... weiterlesen

(TG) GROßRÜCKERSWALDE: Vom 9. November bis voraussichtlich zum 18. Dezember muss die Streckewalder Straße/K8115 bei Großrückerswalde im Ortsteil Streckewalde zwischen der Einmündung Bergstraße und dem Hausgrundstück Preßnitztalstraße 5 für den Verkehr voll gesperrt werden. Grund hierfür ist eine Böschungssicherung. Die Einmündung Bergstraße bleibt befahrbar. Eine Umleitung wird in beide Fahrtrichtungen über Großrückerswalde ??" Wolkenstein ??" Gehringswalde und die B 101 ausgewiesen.
Informationen zum ÖPNV sind den Aushängen an den Haltestellen oder der Homepage des RVE unter www.rve.de zu entnehmen.
06.11.2026
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Bildquelle: erzTV/Julius Scharf

BERGZEIT zeigt Lebensweg

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT zum Wochenende mit diesen Themen: Hilfeleistung: Auf Eibenstocker Straße in Schwarzenberg; Herausforderungen: Die Geschichte von Maja Schmidt; Herbstgrüße: Das Bild der Woche... weiterlesen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT zum Wochenende mit diesen Themen: Hilfeleistung: Auf Eibenstocker Straße in Schwarzenberg; Herausforderungen: Die Geschichte von Maja Schmidt; Herbstgrüße: Das Bild der Woche

Die Sendung BERGZEIT im Programm von erzTV befasst sich aus erzgebirgischer Sicht mit Land und Leuten. Die Fernsehmacher vom KabelJournal sind als Produzenten für Hinweise und Anregungen dankbar. (Bildquelle: erzTV/Julius Scharf)
06.11.2026
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Bildquelle: Niko Mutschmann

Hilfeleistung bei Rohrbruch

(TG) SCHWARZENBERG: Ein Wasserrohrbruch hat am Donnerstagnachmittag einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei im Schwarzenberger Ortsteil Heide ausgelöst.... weiterlesen

(TG) SCHWARZENBERG: Ein Wasserrohrbruch hat am Donnerstagnachmittag einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei im Schwarzenberger Ortsteil Heide ausgelöst. Gegen 15 Uhr war an der Eibenstocker Straße eine Wasserleitung gebrochen.
Die alarmierte Feuerwehr Heide rückte an und sicherte ein angrenzendes Wohnhaus mit Sandsäcken. Damit sollte verhindert werden, dass weiteres Wasser in den Keller des Gebäudes eindringt.
Die Polizei sicherte die Einsatzstelle und regelte den Verkehr an der Gefahrenstelle vorbei. Dennoch kam es im Bereich der Eibenstocker Straße zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.
Die Wasserwerke stellten die betroffene Wasserleitung ab. Nach etwa 90 Minuten konnte der Einsatz für die Feuerwehr und die Polizei beendet werden. (Bildquelle: Niko Mutschmann)
06.11.2026
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Bildquelle: erzTV/Lara Lässig

Bild der Woche

(LL) ERZGEBIRGE: Laufschuhe auf einer Raureifwiese, dazu Handschuhe und ein Stirnband: Unser Bild der Woche zeigt, dass es auch an kalten Tagen nach draußen gehen darf.... weiterlesen

(LL) ERZGEBIRGE: Laufschuhe auf einer Raureifwiese, dazu Handschuhe und ein Stirnband: Unser Bild der Woche zeigt, dass es auch an kalten Tagen nach draußen gehen darf. Jetzt muss nur noch der innere Schweinehund mitspielen! Denn gerade im Herbst hält die Natur wunderschöne Bilderbuchmomente bereit: leuchtendes Laub, Nebel zwischen den Bäumen und frostige Gräser, die in der Sonne funkeln. Wer sich warm einpackt und rausgeht, gönnt sich Bewegung, frische Luft und einen freien Kopf. Dafür muss niemand Rekorde brechen. Eine gemütliche Runde zu Fuß darf’s genauso sein. Es ist ja auch nachweislich gut fürs Imunsystem!Auf rutschigen Wegen heißt esallerdings: Tempo raus! Also: Schuhe schnüren und den Herbst genießen. Die Zeit der Hutzenabende kommt noch früh genug! (Bildquelle: erzTV/Lara Lässig)
05.11.2026
| Medien | Sonstiges |

Bildquelle: erzTV/Lara Lässig

BERGZEIT zeigt Forschungsreise

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Donnerstag zeigt folgende Themen: Verfasst: Buch zum Kriegsende im Erzgebirgskreis; Ausgezeichnet: Einsatz im Ehrenamt; Ausprobiert: Experimente quer durch die Naturwissenschaften.... weiterlesen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Donnerstag zeigt folgende Themen: Verfasst: Buch zum Kriegsende im Erzgebirgskreis; Ausgezeichnet: Einsatz im Ehrenamt; Ausprobiert: Experimente quer durch die Naturwissenschaften.

Das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV beginnt im Regionalprogramm um 20 Uhr und dann zu jeder vollen geraden Stunde sowie auf SACHSEN EINS um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr. (Bildquelle: erzTV/Lara Lässig)
05.11.2026
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Bildquelle: Uwe Zenker

Stunde Null im Erzgebirge

(TG) CARLSFELD: Was geschah im Erzgebirge in den letzten Kriegstagen des Frühjahrs 1945 und in den Jahren danach? Welche Geheimnisse ranken sich um versteckte Kunstschätze aus der NS-Zeit?... weiterlesen

(TG) CARLSFELD: Was geschah im Erzgebirge in den letzten Kriegstagen des Frühjahrs 1945 und in den Jahren danach? Welche Geheimnisse ranken sich um versteckte Kunstschätze aus der NS-Zeit? Was geschah bei der Gründung der Freien Republik Schwarzenberg im Sommer 1945? Und welche Folgen hatte der Beginn des Uranbergbaus unter sowjetischer Führung für die Region?
In acht Kapiteln beleuchtet der Autor Uwe Hemmerlein die dramatischen Ereignisse rund um das Kriegsende und die tiefgreifenden Veränderungen der Nachkriegszeit. Dabei richtet er den Blick sowohl auf das sächsische als auch auf das böhmische Erzgebirge. Historische Fakten verbindet er mit regionalen Geschichten und bislang wenig beachteten Zusammenhängen.
"Ich lag auf der Intensivstation und habe gedacht, es wird Zeit, dass du das, was du weißt von deinem Großvater, weitergibst, weil ich plötzlich gemerkt habe, dass das Leben endlich ist und dass es Zeit wird, wenn man noch etwas zu erledigen hat, das auch zu tun", sagt Uwe Hemmerlein.
Aus persönlichen Erinnerungen und historischen Recherchen ist inzwischen eine ganze Reihe von Veröffentlichungen entstanden. Für sein neues Buch hat Hemmerlein weitere Dokumente und Erkenntnisse zusammengetragen. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Ereignisse rund um die Freie Republik Schwarzenberg.
Mit "Stunde Null im Erzgebirge" möchte Hemmerlein dazu beitragen, dass auch weniger bekannte Kapitel der regionalen Geschichte nicht in Vergessenheit geraten. (Bildquelle: Uwe Zenker)
05.11.2026
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Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz

Preis für engagierte Senioren

(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rosemarie Schenk und Rolf Gahlert sind mit dem Seniorenpreis 2026 der Stadt Annaberg-Buchholz ausgezeichnet worden.... weiterlesen

(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rosemarie Schenk und Rolf Gahlert sind mit dem Seniorenpreis 2026 der Stadt Annaberg-Buchholz ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand am 29. Oktober im Rahmen der Stadtratssitzung statt. Beide Preisträger engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für ihre Mitmenschen und ihre Heimat.
Die 76-jährige Rosemarie Schenk unterstützt seit 2011 das Projekt "Goldener Baum" im Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz. Sie begleitet Veranstaltungen, Spaziergänge und Ausfahrten und schenkt den Bewohnern damit Zeit und persönliche Aufmerksamkeit.
Rolf Gahlert aus Cunersdorf engagiert sich seit Jahrzehnten für seinen Heimatort. Besonders setzte er sich für eine neue Gedenkstätte für die Opfer der beiden Weltkriege ein. Nach mehr als sechs Jahren Vorbereitung konnte der Gedenkstein im November 2025 eingeweiht werden. Darüber hinaus ist Gahlert unter anderem in der Kirchgemeinde und im Posaunenchor aktiv.
Mit dem Seniorenpreis würdigt die Stadt das langjährige ehrenamtliche Engagement der beiden Ausgezeichneten. (Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz)
05.11.2026
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Kleine Forscher auf großer Entdeckungstour

(LL) SCHNEEBERG. Tüfteln, testen und staunen: Knapp 90 Schülerinnen und Schüler besuchten am Montag, dem 2. November 2026, den Experimentierabend am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Schneeberg. Vor allem Viertklässler konnten dabei naturwissenschaftlichen Phänomenen auf die Spur kommen.... weiterlesen

(LL) SCHNEEBERG. Tüfteln, testen und staunen: Knapp 90 Schülerinnen und Schüler besuchten am Montag, dem 2. November 2026, den Experimentierabend am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Schneeberg. Vor allem Viertklässler konnten dabei naturwissenschaftlichen Phänomenen auf die Spur kommen.

Wie Schulleiterin Adlin Elle berichtete, biete das Gymnasium diesen Abend bereits seit vielen Jahren an. Dass inzwischen sogar ehemalige Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Kindern zurückkämen, mache sie besonders stolz.

Nach einem kurzen gemeinsamen Schulrundgang trennten sich die Wege: Die Eltern blieben in der Aula, die Kinder erkundeten in vier Gruppen von 18.30 bis 19.30 Uhr die Stationen Physik, Biologie, Chemie und Informatik.

In der Physik machten kleine Versuche mit Elektromotor und Kerzenaufzug Zusammenhänge anschaulich. Selbst ausprobieren war ausdrücklich erwünscht. In der Biologie ließ sich die Schulspinne zwar nicht blicken, doch unter dem Mikroskop warteten andere Entdeckungen: Dort untersuchten die Kinder das Fruchtfleisch einer Beere.

Gase und Gemische bestimmten die Chemie. Hier wurde beobachtet, selbst angerührt und auch einmal ordentlich geknallt. Roboter rückten anschließend in der Informatik ins Rampenlicht. Ihnen selbst Befehle zu geben und zu verfolgen, wie daraus Bewegung wird, ließ die Kinderaugen leuchten.

Vier Stationen voller Aha-Momente gaben einen ersten Einblick in die MINT-Fächer ??" Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Eine Stunde zum Ausprobieren, die Lust auf weiteres Forschen machte.
04.11.2026
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Bildquelle: erzTV/Theresa Göbner

BERGZEIT zeigt Einsamkeitsgipfel

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Mittwoch mit diesen Themen: Musikalisch: Am Stammtisch auf dem Auersberg; Verbindend: Auf dem Einsamkeitsgipfel in Oelsnitz; Tierisch: In der Mittwochsfrage.... weiterlesen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Mittwoch mit diesen Themen: Musikalisch: Am Stammtisch auf dem Auersberg; Verbindend: Auf dem Einsamkeitsgipfel in Oelsnitz; Tierisch: In der Mittwochsfrage.

Moderatorin ist Lara Lässig. Zu sehen ist diese Ausgabe der BERGZEIT ab Mittwoch um 20 Uhr bis Donnerstag um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: erzTV/Theresa Göbner)
04.11.2026
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Bildquelle: Denise Ullmann

Musikalisch am Stammtisch

(TG) EIBENSTOCK: Zu einem mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Musikantenstammtisch in 1018 m Höhe luden am Freitag, den 23. Oktober um 17 Uhr Musikanten aus der Region.... weiterlesen

(TG) EIBENSTOCK: Zu einem mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Musikantenstammtisch in 1018 m Höhe luden am Freitag, den 23. Oktober um 17 Uhr Musikanten aus der Region.
Die Wirtsräume des Auersberg Hauses waren gut gefüllt und von Beginn an herrschte eine großartige Stimmung. Eröffnet wurde der gesellige Abend mit dem Steigermarsch. Es folgten fast 4 Stunden Livemusik Non-Stop die dabei für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte: erzgebirgische Lieder, traditionell oder neu interpretiert, bekannte Schlager, Hits, Walzer oder Tango. Die Musikanten Andreas Riedel, Markus und Adrian Löschner, Frank Mäder, Matthias Fritzsch und Christoph Heinze sowie Yves Ullmann bewegten die Gäste zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln. Dazwischen wurden die Lachmuskeln mit lustigen und teils aus dem Leben gegriffenen Beiträgen stark strapaziert.
Es zeigte sich einmal mehr, wie sehr Musik verbindet: egal ob Konzertina, Bandoneon, Gitarre oder Akkordeon, egal ob Jung oder Alt ??" das gemeinsame Musizieren braucht keine großen Worte, sondern nur die richtige Tonart und Menschen, die mit Freude dabei sind. (Bildquelle: Denise Ullmann)
04.11.2026
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Bildquelle: Uwe Zenker

Ein bedeutendes Kapitel der Stadtgeschichte

(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: 16 Nachfahren jüdischer Unternehmerfamilien aus den USA, Großbritannien und Ecuador sind am vergangenen Freitag nach Annaberg-Buchholz gereist.... weiterlesen

(TG) ANNABERG-BUCHHOLZ: 16 Nachfahren jüdischer Unternehmerfamilien aus den USA, Großbritannien und Ecuador sind am vergangenen Freitag nach Annaberg-Buchholz gereist. Sie wollten die Heimat ihrer Vorfahren kennenlernen und mehr über deren Geschichte erfahren. Anlass war die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung im Erzgebirgsmuseum.
Unter dem Titel "BOOMTOWN. Jüdische Unternehmen in der Posamentenindustrie in Annaberg und Buchholz" beleuchtet die Ausstellung ein bedeutendes Kapitel der regionalen Wirtschaftsgeschichte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Herstellung von Posamenten ??" darunter Borten, Quasten und textile Schmuckelemente ??" zu einer wichtigen Industrie im Oberen Erzgebirge. Jüdische Unternehmerfamilien trugen maßgeblich zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Ihre Waren wurden unter anderem nach Berlin, Paris, London und in die USA verkauft. Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme endete diese Entwicklung. Die jüdischen Unternehmen wurden enteignet oder aufgelöst, ihre Besitzer verfolgt, zur Flucht gezwungen oder ermordet. Auch die persönlichen Schicksale der Familien sind Teil der Ausstellung. Für die angereisten Nachfahren bot die Eröffnung die Möglichkeit, bislang unbekannte Familiengeschichten zu entdecken und mehr über das Leben ihrer Vorfahren zu erfahren. Oberbürgermeister Rolf Schmidt und Staatsministerin Barbara Klepsch begrüßten die Gäste. Die Ausstellung ist Teil des sächsischen Themenjahres "TACHELES ??" Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Die Sonderausstellung ist noch bis zum 17. Oktober 2027 im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz zu sehen. (Bildquelle: Uwe Zenker)
04.11.2026
| Sonstiges |

Bildquelle: Cornell Frühauf Volkssolidarität Westerzgebirge

Zum Dank für Ehrenamt

(TG) BREITENBRUNN: Am 27. Oktober hat die Volkssolidarität Westerzgebirge ihre engagiertesten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei einer besonderen Dankeschönveranstaltung geehrt.... weiterlesen

(TG) BREITENBRUNN: Am 27. Oktober hat die Volkssolidarität Westerzgebirge ihre engagiertesten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei einer besonderen Dankeschönveranstaltung geehrt. Im idyllischen Ambiente des Ratsstübl Breitenbrunn fanden sich 70 geladene Gäste ein, um gemeinsam ein paar Stunden voller Dankbarkeit und Anerkennung zu verbringen. Im Vordergrund der Dankeschönveranstaltung der Volkssolidarität Westerzgebirge standen vor allem die Ehrenamtlichen, die den Mitgliederverband und somit die 17 Ortsgruppen sowie 23 Interessengruppen des Vereins im Westerzgebirge mit Leben füllen.
Harald Faust, Geschäftsführer der Volkssolidarität Westerzgebirge, richtete vor den 70 geladenen Gästen dankende Worte an die Ehrenamtlichen und betonte, wie wertvoll die Arbeit der Vorsitzenden der Ortsgruppen, der Kassierer und der vielen helfenden Hände im Verbandsleben sind. "Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen wäre unsere soziale Arbeit und ein Miteinander-Füreinander nicht möglich", betonte Faust. Diesem Dankeschön schloss sich Thomas Kunzmann, Bürgermeister der Stadt Lauter-Bernsbach, in seinem Grußwort an und betonte, dass besonders in bewegten Zeiten das Ehrenamt einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt. (Bildquelle: Cornell Frühauf Volkssolidarität Westerzgebirge)
04.11.2026
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Begegnung braucht Brücken: Gemeinsam gegen Einsamk

(LL) Volle Räume, viele Kontakte �" und trotzdem das Gefühl, allein zu sein: Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters. Wie Betroffene besser erreicht und Begegnungen erleichtert werden können, beschäftigte den ersten Einsamkeitsgipfel Erzgebirge am 30. Oktober in der Stadthalle Oelsnitz.... weiterlesen

(LL) Volle Räume, viele Kontakte �" und trotzdem das Gefühl, allein zu sein: Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters. Wie Betroffene besser erreicht und Begegnungen erleichtert werden können, beschäftigte den ersten Einsamkeitsgipfel Erzgebirge am 30. Oktober in der Stadthalle Oelsnitz.

Initiiert wurde die Veranstaltung von der SPD-Landtagsabgeordneten Simone Lang, der AWO Erzgebirge mit Geschäftsführer Alexander Ladwig und der Stadt Oelsnitz mit Bürgermeister Thomas Lein. Rund 100 Teilnehmende aus Jugend- und Seniorenarbeit, Kommunen und Ehrenamt kamen zusammen. Unterstützung leisteten die Erzgebirgssparkasse und die Sächsische Generationenagentur.

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping und Mitinitiatorin Simone Lang betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen: Sie bringen Engagierte ins Gespräch, bündeln Erfahrungen und machen Hilfen bekannter. Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Einsamkeit �" Begegnung ermöglichen, Zusammenhalt stärken" wurden neue Verbindungen gesucht.

Denn Angebote gibt es bereits. Doch zwischen einer offenen Tür und dem Mut, hindurchzugehen, liegt für Betroffene oft eine große Hürde. Wer sich zurückzieht, findet nicht unbedingt selbst den Weg zu einem Treffpunkt. Begegnung braucht deshalb Brücken �" und Menschen, die den ersten Kontakt erleichtern.

An drei Thementischen ging es um Kinder und Jugendliche, ältere Menschen und Seniorenteilhabe sowie das Ehrenamt. Ziel ist ein dauerhaftes regionales Netzwerk mit festen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

Die AWO bringt Erfahrungen aus Jugendtreffs, Beratung und Nachbarschaftsarbeit ein. Wie Gemeinschaft wachsen kann, zeigen die Hutzentreffs in Stützengrün, Hundshübel und Lichtenau mit insgesamt rund 50 Besuchern monatlich. Dem Gipfel sollen weitere Schritte folgen: damit aus Austausch Anschluss wird �" und aus Begegnungen Beziehungen.
03.11.2026
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Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

BERGZEIT zeigt Krönung

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die zweite BERGZEIT in der 45. Kalenderwoche beschäftigt sich mit diesen Themen: Betriebspause: Bei der Fichtelbergbahn; Neuanschaffung: Im Eisstadion Schönheide; Eigeninitiative: Für Brunnenmädchen in Bad Schlema... weiterlesen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die zweite BERGZEIT in der 45. Kalenderwoche beschäftigt sich mit diesen Themen: Betriebspause: Bei der Fichtelbergbahn; Neuanschaffung: Im Eisstadion Schönheide; Eigeninitiative: Für Brunnenmädchen in Bad Schlema

Die Sendung BERGZEIT ist eine Produktion der KabelJournal GmbH. Sie erscheint von Montag bis Freitag täglich und informiert in gut 15 Minuten über Neues und Interessantes aus dem Erzgebirge. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
03.11.2026
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Bildquelle: Lara Lässig

Bad Schlema hat ein neues Brunnenmädchen

(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.... weiterlesen

(LL) Krone, Kurbad und ein Kindheitswunsch: Julienne-Marie Heymann ist Bad Schlemas neues Brunnenmädchen. Die 22-Jährige wurde am Samstag, dem 31. Oktober, im Gesundheitsbad Actinon gekrönt. Knapp 50 Gäste verfolgten die Feier, die wegen des unbeständigen Wetters im Foyer stattfand.

Lange hatte es nach einer Unterbrechung der Tradition ausgesehen. Dann bewarb sich Heymann aus eigener Initiative. Für den Verein zur Wiedereröffnung und Entwicklung Kur- und Heilbad Schlema und den Fremdenverkehrsverein "Schlematal" kam ihre Bewerbung wie gerufen.

July, wie sie genannt werden möchte, lebt in Aue-Bad Schlema und arbeitet in der Stadtverwaltung Schneeberg. Schon als Kind bewunderte sie die Brunnenmädchen. Vor zwei Jahren wollte sie das Ehrenamt bereits übernehmen, doch ihr Studium in Berlin stand dem entgegen.

Bis 2028 wird Heymann den Kurort bei Festen, Messen und Hoheitentreffen deutschlandweit repräsentieren. Dafür ist sie vor allem an Wochenenden unterwegs. Ein Höhepunkt wird die zehnte Sächsische Landesgartenschau 2027 in Aue-Bad Schlema sein.

Die Amtseinführung war Teil der Feier zum 28. Geburtstag des Actinon. Dr. Kathrin Bösecke-Spapens, Geschäftsführerin der Kurgesellschaft Schlema, verkündete dabei eine weitere Neuigkeit: Der Barfußweg im Saunabereich ist nun zugänglich und darf genutzt werden.

Kurz vor 16 Uhr setzte Vereinsvorsitzende Mandy Götze-Willimowski der neuen Amtsinhaberin die Krone auf. Heymann folgt auf Shireen Thomas.